Österreich gehört zu den ganz großen Wanderparadiesen. Mit seinen riesigen Bergketten, wunderschönen Wäldern, malerischen Dörfern und kristallklaren Seen bietet es eine unglaubliche Auswahl an Wanderungen, die jeden Bedarf und jedes Niveau abdecken. Egal ob du einen Tag oder länger unterwegs sein möchtest, die Berg- und Hügellandschaften bieten für jeden Geschmack die passende Route.
Die beste Zeit zum Wandern in Österreich ist im Frühling, Sommer und Herbst. Die meisten Wanderungen finden zwischen Mai und Oktober statt, wenn das Wetter trocken und die Temperaturen mild sind.
Nur im Hochgebirge ist die Saison meist auf Juni bis September oder gar nur Juli und August begrenzt. Sobald der Winter in den Bergen eingezogen ist, sind die meisten der normalen Bergwanderwege unpassierbar oder zumindest gefährlich.
Viele Skigebiete bieten inzwischen auch Winterwanderwege an, die geräumt und präpariert werden, oder Routen für Schneeschuhwanderer. Auf denen kann der Wanderspaß mit entsprechender Ausrüstung auch im Winter, meist zwischen Dezember und März, weitergehen.
Die Wanderwege in Österreich
Wie viele Wanderwege gibt es in Österreich?
Wandern ist in Österreich eine starke Säule im Tourismus. Entsprechend dicht ist das Netz an Wanderwegen aller Art, die das Land überzieht. Themenwanderwege, Naturlehrpfade, Panoramawege, Weitwanderwege und Höhenwanderwege verlaufen kreuz und quer und jeder kann sich aus den über 50 000 km Wanderwegen heraussuchen, was heute am besten passt.
Dazu darf es dich fast nicht verwundern, dass es im Gegensatz zu anderen Ländern nicht nur Wanderwege und Wanderregionen, sondern sogar Wanderdörfer gibt. Nein, nicht das Dorf wandert, sondern diese Dörfer sind speziell auf Wanderer ausgerichtet. Wenn du so etwas mal besuchen möchtest, findest du bei www.wanderdoerfer.at mehr Informationen.
Wegmarkierung
Die Wanderwege in den österreichischen Bergen werden mit einem einheitlichen System nach ihrer Schwierigkeit markiert. Die Ausnahme ist hier der Vorarlberg, der sich am schweizerischen System orientiert.
Für das restliche bergige Österreich gilt:
- blau: einfache Wege, die streckenweise schmal und steil sein können
- rot: meist schmal und oft steil; absturzgefährliche und kurze versicherte Passagen können vorkommen
- schwarz: schmal, steil und absturzgefährlich; gehäuft gesicherte Abschnitte und einfache Kletterpassagen – Beachtet bitte: hier wird Trittsicherheit und Schwindelfreiheit vorausgesetzt
- alpine Routen: führen weglos ins alpine und hochalpine Gelände und sind daher nur etwas für Bergsteiger mit entsprechender Ausrüstung und Erfahrung
Als normaler Wanderer sind also höchstens die blauen und roten Strecken interessant. Die Schwarzen dann eher mit Zusatzausrüstung, Erfahrung und Schwindelfreiheit.
Im Vorarlberg sind die einfachen Wege übrigens mit gelb-weiß markiert, Bergwanderwege sind weiß-rot-weiß. Und dort führen die blauen Wege ins hochalpine Gelände, also das Revier der Bergsteiger. Also besser zwei Mal prüfen, in welchem Markierungssystem du unterwegs bist.
die beliebtesten Wanderwege in Österreich
Einer der bekanntesten Fernwanderwege Österreichs ist der Alpe-Adria-Trail, ein Fernwanderweg, der durch drei verschiedene Länder führt: Österreich, Slowenien und Italien. Die Route erstreckt sich über 43 Etappen bzw. 750 km und bietet eine atemberaubende Landschaft, die von alpinen Bergpanoramen bis zur malerischen Adriaküste reicht.
Der Adlerweg führt in der Form eines Adlers durch Tirol und bietet Wanderern spektakuläre Blicke auf die Alpen. Der Weg ist eher im englischsprachigen Raum bekannt für seine atemberaubenden Panoramen und die vielfältige Flora und Fauna. Die über 400 km des Weges sind in 33 Etappen eines Ost- und eines Westteils aufgeteilt und nur beim Westteil gibt es Etappen, die ernsthaft Schwindelfreiheit erfordern, aber recht gut zu umgehen sind.
Der Welterbesteig Wachau bietet eine Kombination aus Natur- und Kulturerlebnissen, indem er durch die berühmte Wachau führt, eine UNESCO-Welterberegion. Er führt vorbei an historischen Stätten, Weinbergen und bietet malerische Ausblicke auf die Donau. Wer dann noch nicht genug von der Donau hat, schließt Strecken vom Weitwanderweg Nibelungenau oder vom Weitwanderweg Kremstal Donau an, die sich auf beiden Seiten anschließen.
Der Lechweg folgt dem Fluss Lech über 125 km von seiner Quelle nahe dem Formarinsee bis zum Lechfall in Füssen in Deutschland. Der Lechweg ist bekannt für seine natürliche Schönheit und leicht begehbaren Wege und war einer der ersten Wege, die als “Leading Quality Trails” zertifiziert wurden.
Der Zentralalpenweg (Österreichischer Weitwanderweg 02) ist einer der großen österreichischen Weitwanderwege und führt 1200 km quer durch die Alpen von Hainburg an der Donau bis nach Feldkirch. Er durchquert mehrere Bundesländer und bietet eine umfassende alpine Erfahrung, ist allerdings nur für Wanderer geeignet, die auch Erfahrung im Bergklettern und Gletschererfahrung haben.
Der Rupertiweg verläuft von Nord nach Süd über 560 km durch Österreich und historische Städte in idyllischen Landschaften wechseln ab mit alpinen Erfahrungen.
Für kürzere, aber ambitionierte Wanderungen lohnt sich ein Besuch im Nationalpark Hohe Tauern oder entlang des Stubaier Höhenwegs, der sich durch eine der schönsten Gegenden Tirols schlängelt.
Mit etwas weniger Ambitionen findest du vielleicht auf dem österreichischen Jakobsweg oder im Donau-Auen-Nationalpark deinen perfekten Wanderurlaub.
Wo kannst du auf den Wanderungen schlafen?
Um nach einem langen Tag auf der Wanderung auszuruhen, bietet Österreich viele Übernachtungsmöglichkeiten. Für einen erholsamen Schlaf in einem bequemen Bett stehen zahlreiche Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen zur Verfügung. Auch Jugendherbergen und auf manchen Campingplätzen auch Campinghütten für zeltlose Reisende lassen sich finden.
Und in den Bergen übernachtest du natürlich auf den Berghütten. Auf den Pilgerwegen kannst du auch mal in Klöstern oder anderen einfachen Herbergen übernachten, die von den Kirchen organisiert werden.
Wenn du gerne im Freien schläfst, kannst du dein Zelt auf Campingplätzen oder bei Berghütten aufstellen, sofern letztere es erlauben. Wildes zelten ist in Österreich verboten.
Welche Ausrüstung wird gebraucht?
Die Ausrüstung, die du in Österreich zum wandern benötigst, kommt sehr auf die Gegend an, in der du wandern möchtest. In den flacheren Mittelgebirgsregionen bist du meist mit dem normalen Trio an guten Wanderschuhen mit griffiger Sohle, robuster Wanderkleidung und passendem Rucksack gut versorgt. Dazu noch einfache Regenkleidung und etwas Sonnenschutz und viel Spaß auf dem Weg.
Wenn du in den Alpen wandern möchtest, solltest du deine Ausrüstung eher komplett haben. Die Schuhe brauchen je nach eigener Kondition und Vorliebe mehr Stabilität. Wobei viele Einheimische in den Bergen inzwischen auch mit Trailrunning-Schuhen auf den Berg gehen, sofern sie vorhaben, auf normalen Wanderwegen zu bleiben. Diese Wanderer haben auch gut trainierte Fußgelenke und leichtes Gepäck.
Auf jeden Fall solltest du aber einen windfesten Sonnenhut und Regenkleidung für das wechselhafte Bergwetter dabei haben. Dazu noch ein Fleece für die Pause auf dem Berg, falls du an einer überraschend schattigen oder windigen Stelle pausieren musst.
Leichte Handschuhe und wenigstens ein Halstuch gehören oft auch im Sommer bei Wanderungen in größeren Höhen mit in den Rucksack. Überraschenden Schneefall gab es auch schon im Juli.
Die Knie werden es dir vielleicht danken, wenn du Trekking-Stöcke oder einen Alpenstock mitnimmst. Sie helfen dir auch bei kniffligen Stellen und sind daher nicht zu unterschätzende Helfer auf den unebenen Pfaden.
Solltest du anspruchsvolle Bergtouren mit teils ausgesetzten Wegen anpeilen, brauchst du noch eine bessere Ausrüstung, nach der du gesondert recherchieren solltest.
Wie läßt sich Ausrüstung ersetzen/ergänzen?
Wenn dir in Österreich etwas bei einer Wanderung kaputt geht oder verloren geht, bist du in guten Händen. In den meisten größeren Orten gibt es Läden mit Wanderausrüstung und oft findest du auch in kleinen, aber touristisch geprägten Orten ebenfalls ortsansässige Läden.
Solltest du trotzdem nicht fündig werden, so ist die Paketlaufzeit für Internet-bestellungen meist kaum einen Tag länger als in Deutschland, sofern das Ziel nicht zu abgelegen ist. Dann läßt du dir den Ersatz einfach an eine deiner zukünftigen Herbergen schicken (mit der du das vorab besser geklärt hast) oder eine Paketstation in einem Ort, an dem du vorbei kommst.
Der Proviant: Wie versorgst du dich auf der Wanderung mit Essen
Zum Aufstocken deines Proviants solltest du den nächstgelegenen Supermarkt in einem größeren Ort anpeilen. Kleine Tante Emma Läden sind selten geworden. Du findest sie am ehesten noch in größeren Dörfern in den Bergen, aber nur noch eher selten in der Fläche. In den Bergen findet sich in fast jedem Talort zumindest irgendeine Möglichkeit zum Einkauf. Unterwegs kannst du immer häufiger auf Hofverkäufe von Bauernhöfen oder Genossenschaften stoßen, die oft ebenfalls eine willkommene Aufstockung des Proviants ermöglichen.
Ansonsten kannst du natürlich in deiner Unterkunft nach Lunchpaketen fragen, wenn keinerlei Restaurants oder bewirtschaftete Berghütten auf deiner nächsten Etappe zu finden sind. Aber besonders in touristisch stark geprägten Gebieten findest du fast immer eine Möglichkeit Essen zu kaufen, wenn auch nicht immer zum mitnehmen.
Achte nur darauf, daß die meisten Lebensmittelläden an Sonn- und Feiertagen geschlossen haben, damit du nicht versehentlich vor verschlossenen Türen stehst, wenn du es gerade so gar nicht gebrauchen kannst. Bäckereien können allerdings auch am Sonntag Vormittag geöffnet haben, so daß zumindest ein paar Brötchen drin sein sollten.
Typische Zeit für Mittagessen in Österreich ist 12-14 Uhr, Abendessen in den Restaurants wird meist ab 18 Uhr bis ca. 22 Uhr serviert. Wenn es einen Ruhetag gibt, dann für Restaurants meist am Montag. Aber da schaust du am besten bei Google oder auf der Webseite des Restaurants (sofern vorhanden), wann die Öffnungszeiten sind.
Trinken – Hinweise für die Wasserversorgung unterwegs
Das Leitungswasser ist überall in Österreich trinkbar. Wenn du also in den Herbergen oder auf den Schutzhütten seinen Wasservorrat auffüllen willst, kannst du das getrost tun. An vielen Orten gibt es auch kleine, laufende Brunnen. Wenn sie mit dem Trinkwasser-Kennzeichen versehen sind, kannst du auch da problemlos das Wasser nehmen. Bei allen anderen Laufwasser-Brunnen, an denen du vorbeikommst, solltest du jedoch besser einen Filter verwenden. Und von Zierbrunnen in Städten oder Gartenanlagen lieber gleich ganz die Finger lassen. Deren Wasser wird oft nur im Frühjahr einmal eingefüllt und anschließend nur noch im Kreis gepumpt und aufgefüllt. Was sich dadurch im Jahresverlauf anreichert, kann auch einen Filter schnell überfordern.
Auch wenn du auf Oberflächenwasser angewiesen bist, solltest du vorsichtig sein. Gerade in den Bergen denkt man leicht, daß die klaren Bäche und Bergseen Trinkwasser-Qualität haben, aber das ist bei weitem nicht immer so. Äußere Einflüsse, wie Tier-Exkremente oder Tier-Kadaver weiter oben am Hang können, für ungenießbares Wasser sorgen. Was die meisten guten Wander-Wasserfilter jedoch beheben können, wenn es nicht gerade durch chemische Rückstände im Wasser giftiges Wasser ist.
Auch Gletscherwasser sollte nach dem Vorfilter (um die Sedimente zu entfernen) noch mal durch einen normalen Filter, ehe du es trinken darfst.
Allgemein solltest du aber vorsichtig mit deiner Planung sein, wenn du Wasser aus der Natur entnehmen willst. In den Bergen ist es oft schwierig bis unmöglich an größere Bäche heranzukommen und kleinere Quellen und Wasserläufe versiegen oft im späteren Hochsommer.
Kurze Informationen für die Anreise
Sprache: Deutsch
Verständigung: In erster Linie Deutsch. In manchen Regionen wird auch eher slowenisch, kroatisch oder ungarisch gesprochen, aber die meisten Personen sprechen auch deutsch.
Währung: Euro
Zahlungsmittel: Kreditkarte oder auch Bargeld, aber seltener als in Deutschland
Zeitzone: gleiche Zeitzone wie der Rest von Mitteleuropa
Wer mit dem Flugzeug anreisen will/muss, fliegt meist nach Wien. Aber auch Graz, Linz, Salzburg und Innsbruck werden hier und da international angeflogen.
Österreich wird von mehreren internationalen Zügen und auch Nachtzügen angefahren. Was die Anreise sehr bequem machen kann. Auch einige Fernverkehrsbusse fahren in die größeren Städte. Wo du dann in den regionalen Verkehr umsteigen kannst.
Österreich verfügt über ein gut ausgebautes Eisenbahnnetz, das von einem ebenfalls recht guten Busnetz ergänzt wird. Und Österreich arbeitet immer wieder aktiv daran, das öffentliche Netz weiter zu verbessern und den Autoverkehr zurück zu drängen. Entsprechend gut sind teilweise die Angebote.
Der Strom kommt auch in Österreich mit 230V aus den Steckdosen und besonders wenn du mit den häufigen Eurosteckern unterwegs bist, brauchst du keinen Adapter.
Für längere Ausflüge in die Berge oder bei häufigen Aufenthalten auf Campingplätzen, solltest du ein oder zwei Powerbanks mehr einpacken, als du normalerweise für eine Tagestour brauchst. Auf den Berghütten und beim Camping können die funktionierenden und freien Steckdosen einen echten Seltenheitswert haben, aber ein paar Powerbanks mehr sind immer noch leichter als alle sinnvollen Quellen für regenerative Energien.
Sicherheit & Notfälle
Allgemeine Sicherheit
Grundsätzlich ist Österreich ein recht sicheres Reiseland. Natürlich solltest du deine Siebensachen beisammen halten, denn der gewöhnliche Langfinger ist in den Touristen-Hochburgen immer auf Jagd. Und mehr oder minder zufällige Verwechslungen von Material in den Herbergen und Berghütten sind auch nie ausgeschlossen. Aber man kann in Österreich schon sehr sicher wandern.
Gefahren aus der Tierwelt
Bei den größeren Tieren, die dir begegnen können, wirst du vor allem in den Bergen am häufigsten auf die Kuh treffen. Viele Wanderwege führen über bewirtschaftete Almen und da gibt es selten Zäune. Wenn du auf eine Rinderherde triffst, dann verhalte dich ruhig und versuche möglichst einen Bogen um die Tiere zu machen. Oder sehr, sehr ruhig durch die Herde durchgehen, wenn ein ausweichen nicht möglich ist. Das Experiment sollte man allerdings ausschließlich ohne Hunde in der Nähe machen und wenn alle Tiere in der Nähe entspannt wirken.
In den großen Wäldern kannst du auch auf Wildschweine treffen, und besonders wenn du auf Bachen mit ihren Frischlingen triffst, solltest du sehr vorsichtig den Rückzug antreten. Mit den Tieren ist wirklich nicht zu spaßen, auch wenn sie sich freundlicherweise meist verkrümeln, wenn sie dich bemerken.
Weniger wahrscheinlich ist ein Treffen mit den größeren Räubern, die es in Österreich wieder gibt. In den letzten Jahren haben sich Wölfe wieder angesiedelt, sind aber sehr, sehr selten mal zu sehen. Hier und da kommt mal ein Braunbär auf Wanderschaft durch, der meist aus den Populationen von Norditalien oder Slowenien stammt.
Und die Goldschakale aus den südlicheren Gefilden haben sich in den letzten Jahren ebenfalls angesiedelt, sind aber noch nicht mal für größeres Wild eine Gefahr und werden meist für kleine Wölfe gehalten, wenn sie denn überhaupt mal gesichtet werden.
Das einzige gefährliche kleinere Getier sind Schlangen. Natürlich solltest du immer aufpassen, wo du beim Laufen den Fuß hinsetzt, aber Kreuzotter, Wiesenotter und Sandvipern sind in Österreich heimisch und giftig. Für Erwachsene eher nicht tödlich, tut der Biss trotzdem meist höllisch weh. Für Kinder kann es noch deutlich weniger glimpflich ausgehen. Bei einem Biss also umgehend einen Arzt aufsuchen und besser noch vor allem immer achtsam in steinigen Umgebungen sein, wo sich die Tiere gern aufhalten und aufwärmen. Und nie unbesehen in Löcher oder unter Büsche greifen…
Notruf bei Unfällen
Solltest du aller Vorbereitung und Vorsicht zum Trotz einen Unfall haben, so gilt die 112. In den Bergen ist die Notrufnummer der Bergrettung: 140. Die Netzabdeckung ist gut und es gibt nur noch wenige Funklöcher. Vor allem geländebedingt kann es aber immer schwierig sein und zu Ausfällen kommen, so daß eine gute erste Hilfe-Packung im Rucksack und das Wissen, wie du es verwendest, Pflicht sind.
Grundsätzlich gilt das medizinische System in Österreich als gut bis sehr gut, so daß du hoffentlich eine gute Auslandskrankenversicherung hast und wenn du eine Luftrettung in den Bergen brauchst, hast du hoffentlich die entsprechende Versicherung. Wenn du beim DAV Mitglied bist, kann es allerdings sein, daß die Versicherung inbegriffen ist.
Wo findest du weitere Informationen zum Wandern?
Weitere Informationen und Inspirationen bietet die Webseite des Österreichischen Tourismusverbandes. Hier findest du auch eine Liste mit nützlichen Apps für den Österreich-Urlaub. Auf den Seiten des Österreichischen Alpenvereins findest du auch nützliche Informationen zu den Hütten und Alpenwegen.
Österreich ist ein Wanderparadies mit vielen Routen für jeden Geschmack. Ob du ein erfahrener Bergsteiger oder ein Anfänger bist, du kannst sicher sein, eine Wanderroute zu finden, die deinen Fähigkeiten entspricht. Und wenn nicht? Nebenan warten noch die Schweiz, Deutschland, die Slowakei, Ungarn, Slowenien und Italien darauf entdeckt zu werden.
